Triathlon-Newsflash:
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Das Lauftraining am Mittwoch, den 01.09. ist ausnahmsweise zweigeteilt:
Variante 1: lockerer Waldlauf ins Elm, Treffpunkt um 18.30 Uhr am Kößlmühlweiher
Variante 2: Intervalle auf der Bahn, Treffpunkt um 18.30 Uhr im Sportzentrum
nächster Läuferstammtisch am Mittwoch, den 08.09.
4. Via-Carolina-Lauf - 32 Stunden zwischen Prag und Nürnberg
(von Alex Kießling)
Zum zweiten Mal waren wir mit unserem Team "TV/Stadt Vohenstrauß" dabei beim Etappenlauf von Prag nach Nürnberg. Mit 19 Läuferinnen und Läufern (eigentlich 20, aber Inge hatte sich kurz zuvor verletzt) wollten wir die 32 Etappen zwischen 7,5 und 13 km Länge bewältigen. Da mußten also einige zwei Mal ran und dazwischen war auch noch Fahrradbegleitung gefragt.
Los ging's am Samstag um 12 Uhr am Marktplatz in Prag. Als wir dort ankamen, war es 3 Minuten nach 12 und die anderen Teams waren schon weg. Wir mußten also auf der Prolog-Etappe, die als gemeinsamer Gruppenlauf gedacht war, schon mal hinterherlaufen.
Beim eigentlichen Start mit Zeitnahme am Bahnhof Smichov waren wir dann aber rechtzeitig dort und Anton machte sich fertig für seinen ersten Einsatz. Die ersten 8 Etappen waren geprägt von Regen, Regen und Regen. Das tat aber der Stimmung keinen Abbruch - vielmehr haben wir erlebt, dass das Laufen auch bei schlechtem Wetter Spaß machen kann.
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Unsere LäuferInnen des ersten Abschnitts waren:
Anton Beierl, Etappen 1 und 8
Alex Kießling, Etappen 2 und 6
Petra Klimt, Etappe 3
Felix Brand, Etappen 4 und 7
Evi Kowal, Etappe 5
Um 21 Uhr in Mirosov (südlich-östlich von Pilsen) war Schichtwechsel. Regina brachte die Nachtläufer aus Vohenstrauß und nahm die erste Gruppe wieder mit nach Hause. Jetzt wurde es "ernst". Unsere Night-Runners waren alles erfahrene, schnelle Sportler und so galt die Devise "Die Nacht gehört uns"! Dies machten wir auch wahr: von den 8 sehr hügeligen Streckenabschnitten konnten wir 6 gewinnen und zwei Mal wurden wir Zweiter. Der Grundstein für ein gutes Endergebnis war also gelegt.
Während der Nacht liefen:
Stefan Ritzka, Etappen 9 und 13
Thomas Poxleitner, Etappen 10 und 14
Franz Wolf, Etappen 11 und 15
Markus Beierl, Etappen 12 und 16
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Mit der 17 Etappe begann der Tag, es hatte endlich aufgehört zu regnen und die Bewölkung schien langsam aufzureißen. Alex bezwang souverän die Königsetappe von Weißensulz zur Tillyschanz und dann ging es auf vertrauten Wegen Richtung Vohenstrauß. Hier lief dann Dominik in Begleitung unserer "Flotten Flitzer" als Erster ein und wurde von den Cheerleaders der TV-Tanzgruppe und vielen Zuschauern begeistert empfangen. Um 8 Uhr startete Dieter und konnte bis Lückenrieth noch einmal eine Etappe für uns entscheiden. Am Ende des dritten Abschnitts hatten wir dann einen Vorsprung von 45 Minuten auf unsere Zeit vom letzten Jahr.
Den dritten Abschnitt liefen:
Alex Kießling, Etappe 17
Hermann Sax, Etappe 18
Dominik Buchbinder, Etappe 19
Dieter Mittelmeier, Etappe 20
Helmut Graf, Etappe 21
Petra Troidl, Etappe 22
Petra Klimt, Etappe 23
Evi Kowal, Etappe 24
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Jetzt am Sonntag Nachmittag schien die Sonne (meistens jedenfalls) und die Stimmung unter den Teams wurde immer besser. Für uns galt es, unsere gute Zeit in etwa zu halten. Das war für unsere Debütantinnen, die jetzt an der Reihe waren, natürlich eine besondere Herausforderung und sie fühlten sich nicht ganz wohl in ihrer Haut. Aber ihre Skepsis war unbegründet - mit Kilometerzeiten unter 5:30 Minuten hielten sie prächtig mit. Das tat zwar machmal etwas weh, aber das Gefühl, es geschafft zu haben und die Begeisterung im Team ließen das schnell vergessen. Wir konnten jedenfalls unsere Zeitverbesserung von 45 Minuten bis Nürnberg halten.
Beim vierten Abschnitt waren dabei:
Waltraud Janner-Stahl, Etappe 25
Jakob Stahl, Etappe 26
Hedda Bäumler, Etappe 27
Helmut Graf, Etappe 28
Dieter Mittelmeier, Etappe 29
Lisa Schötz, Etappe 30
Petra Hammerl, Etappe 31
Die letzten zwei Kilometer vom Wöhrder See zum Ziel am Hauptmarkt liefen dann wieder alle neun Teams gemeinsam. Nach einer kleinen Brotzeit zur Stärkung folgte zum Abschluß dieses erlebnisreichen Wochenendes die Siegerehrung. Wie im letzten Jahr konnten wir mit einer Gesamtlaufzeit von 25 Stunden und 20 Minuten den 3. Rang belegen, nur knapp hinter den Teams "Twinn" und "Amberger Kaolinwerke".

Mit einem kleinen Fazit möchte ich meinen Bericht abschließen:
Ich glaube, alle die dabei waren, werden diesen Lauf in bleibender Erinnerung behalten und im nächsten Jahr sind wir sicher wieder mit dabei.







